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Rabenschwarzer Tag in Nabburg/Schwarzenfeld - Weibliche C-Jugend geht mit 12:28 unter

Zum zweiten Match der Wintersaison 2018/19 ging es für die weibliche C-Jugend zum letztjährigen Bezirksligameister Nabburg/Schwarzenfeld. Beim letzten Aufeinandertreffen verlief die Begegnung auf Augenhöhe und endete schlussendlich mit einem 18:14 Sieg für Nabburg/Schwarzenfeld. Nach dem fulminanten Einstieg in die laufende ÜBOL-Saison gegen den SV Buckenhofen war die Stimmung vor dem Spiel entsprechend positiv. Dieses Mal hatten wir eine Auswechselspielerin mehr an Bord, allerdings gelang es uns wieder nicht, vollzählig anzutreten.

Den Start in diese Partie verschliefen wir ebenso wie letzten Sonntag und entsprechend schnell lagen wir mit 5:1 zurück. Im Gegensatz zum vorangegangenen Spiel erwiesen sich die Einheimischen allerding als eingespieltes, geschlossenes Team, dass uns in jeder Hinsicht haushoch überlegen war. Trotz einer frühzeitig genommenen Auszeit konnten die Gastgeberinnen nach Belieben agieren und lagen nach 15 Spielminuten bereits mit 10:3 deutlich in Führung. In der Defensive wurde nicht verschoben und auch meistens zu spät oder gar nicht ausgeholfen. Im Angriff verfielen wir wieder in alte Verhaltensmuster, nahmen den Ball im Stand an, prellten in die Abwehr, machten keinen Druck auf die Abwehrlücken und unseren Kontrahentinnen das Gewinnen sehr leicht. Im Ergebnis produzierten wir massenhaft technische Fehler: Fehlpässe, Doppel, Schritte, Stürmerfoul, und dadurch ermöglichten wir den Gegnerinnen zusätzlich einfache Gegenstoßtore. Bis zum Halbzeitpfiff bestrafte Nabburg/Schwarzenfeld unsre Fehler konsequent und führte darum bereits verdient mit 16:7.

Dass die Pausenansprache nicht die gewünschte Wirkung hatte, zeigte sich schnell nach dem Wiederanpfiff des Unparteiischen. Bis zur 41. Spielminute erzielten wir keinen Treffer mehr und kassierten dafür 6 Gegentore. Obwohl wir uns redlich bemühten, gelang an diesem gebrauchten Tag aber nichts mehr und die einseitige Partie endete für uns entsprechend mit einer 28:12 Klatsche. Jetzt zeigen sich die Auswirkungen einer 6wöchigen Trainingspause ganz klar, besonders in der Ausdauerfähigkeit, aber ebenso in allen anderen Bereichen. Diesen Rückstand während der bereits laufenden Saison aufzuholen ist sehr mühselig und langwierig und deshalb werden wir uns in der nächsten Zeit noch auf einige solcher harten Prüfungen einstellen müssen, zumal wir eine Klasse höher spielen.

 

Spielerinnen: Marlene Hof (Tor), Selina Eichenseer, Laura Rothfuss (1), Sofie Hastreiter (5/1), Lena Weber (1), Alena Leuchtenberger (2), Felizitas Hastreiter , Lilli Fries (1), Stella Rrokja (2);